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Swansea Concerts & Echelon Talent Agency präsentieren:
OCTOBER TIDE W/ NOCTEM

Datum

19.05.2021

Uhrzeit

20:00
BANDHAUS, LEIPZIG

OCTOBER TIDE [ SWE • Agonia Records ]
NOCTEM [ ESP • Art Gates Records ]

OCTOBER TIDE
October Tide eröffnet uns ein Meer der Traurigkeit.
Letztes Jahr veröffentlichten die Schweden ihr sechstes Album „In Splendor Below“. Kompromisslos versteht es die 1995 als Nebenprojekt einiger Katatonia-Mitglieder gegründete Band, die Urgewalt des Death Metals mit der melancholischen Verzweiflung des Melodic Dooms zu verknüpfen. Die Arrangements sind bombastisch – ein breites Stimmspektrum, atmosphärische clean-instrumentale Einschübe, tiefe Moll Gitarren. Vergleichbar wären October Tide wohl am ehesten mit My Dying Bride oder Black Sun Aeon, jedoch eigenständig und nicht in deren Schatten stehend.

NOCTEM
Weitaus böser gehen Noctem aus Spanien zu Werke. Die rauen Stücke transportieren ein besonders dreckiges, unangenehmes, vielleicht gar beängstigendes Gefühl. Ihr Black Metal mit hörbarem Death-Touch erzählt uns Geschichten von alten Riten, Mythologie und längst vergangenen Zivilisationen. Verachtende Riffs verflechten sich mit majestätischen Chören. Akustische und unverzerrte Ausflüge zergehen in grandiosen und orchestralen Sätzen. Alles mündet in absoluter Finsternis.

 

Datum

19.05.2021

Uhrzeit

20:00
BANDHAUS, LEIPZIG

OCTOBER TIDE [ SWE • Agonia Records ]
NOCTEM [ ESP • Art Gates Records ]

OCTOBER TIDE
October Tide eröffnet uns ein Meer der Traurigkeit.
Letztes Jahr veröffentlichten die Schweden ihr sechstes Album „In Splendor Below“. Kompromisslos versteht es die 1995 als Nebenprojekt einiger Katatonia-Mitglieder gegründete Band, die Urgewalt des Death Metals mit der melancholischen Verzweiflung des Melodic Dooms zu verknüpfen. Die Arrangements sind bombastisch – ein breites Stimmspektrum, atmosphärische clean-instrumentale Einschübe, tiefe Moll Gitarren. Vergleichbar wären October Tide wohl am ehesten mit My Dying Bride oder Black Sun Aeon, jedoch eigenständig und nicht in deren Schatten stehend.

NOCTEM
Weitaus böser gehen Noctem aus Spanien zu Werke. Die rauen Stücke transportieren ein besonders dreckiges, unangenehmes, vielleicht gar beängstigendes Gefühl. Ihr Black Metal mit hörbarem Death-Touch erzählt uns Geschichten von alten Riten, Mythologie und längst vergangenen Zivilisationen. Verachtende Riffs verflechten sich mit majestätischen Chören. Akustische und unverzerrte Ausflüge zergehen in grandiosen und orchestralen Sätzen. Alles mündet in absoluter Finsternis.