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Swansea Concerts, Bells Echo, TixforGigs & Gangart präsentieren
Bells Echo Interim - Künstler: Ben Frost + Moritz Fasbender + Corecass
Synergien zwischen zeitgenössischer experimenteller Musik, Performance, visueller Kunst und historischer Architektur.

Datum

04.11.2022

Uhrzeit

19:00
Schaubühne Lindenfels, Leipzig

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von open.spotify.com zu laden.

Inhalt laden

Bells Echo kehrt mit Bells Echo Interim fulminant zurück.

Act I – Ben Frost
Act II – Moritz Fasbender
Act III – Corecass

Der australische Musiker Ben Frost lebt und arbeitet in Island. Die Einzigartigkeit der Insel dient Frost immer wieder als Inspiration für seine Arbeiten, welche Ben Frost seit 2003 in nunmehr sieben Alben veröffentlicht hat. Des Weiteren komponierte er gemeinsam mit Daniel Bjarnson das Stück Music for Solaris, inspiriert von Stanislaw Lems ikonischer Erzählung und der Verfilmung ebendieser durch Andrej Tarkowski. Neben diversen Filmmusiken komponierte Frost außerdem den Original Score der 2017 erstmalig ausgestrahlten Netflix-Serie Dark. Wir sind bereits seit einigen Jahren im Kontakt mit Ben Frost und freuen uns ausgesprochen, ihn nach zwei kulturell entbehrungsreichen Jahren endlich im Rahmen von Bells Echo Interim begrüßen zu dürfen.

http://ethermachines.com/

Moritz Fasbender ist eines der zahlreichen Pseudonyme der Komponistin und Pianistin Friederike Bernhardt. Ihre Musik bewegt sich außerhalb gängiger Genrebezeichnungen und verwebt auf eindrucksvolle Weise Klavier und Elektronik. Neben zahlreichen Arbeiten für verschiedene Theaterhäuser, wie unter anderem das Wiener Burgtheater, das Berliner Ensemble oder das Münchner Residenztheater komponiert sie für die Band Beyond w/ Bernhardt und das Berliner LAWBF-Kollektiv, ist Pianistin des Klaviertrios ION und veröffentlichte zuletzt bei der Deutschen Grammophon und dem Leiter Verlag. Ihr Debütalbum „13 Rabbits“ erschien kürzlich in einer exklusiven Vinyl-Auflage über das traditionsreiche Berliner Kulturkaufhaus Dussmann.

Corecass ist das künstlerische Alter Ego der Hamburger Komponistin Elinor Lüdde. In ihrer Musik fusioniert sie natürliche Timbres etwa der Harfe, Stimme oder des Akkordeons mit Sound Field Recordings, und digitaler sowie analoger Klanggestaltung. Ihre bisherigen Veröffentlichungen bewegen sich dabei zwischen düster elegischer Cineastik und Genregrenzen sprengender Vermengung elektronischer und manueller Klänge.
Ihre jüngste Veröffentlichung „Void“ erschien im November 2020 beim Label Golden Antenna. Die treibende Komponente des Albums ist hier die Kirchenorgel. Auch bei Bells Echo I & II spielte dieses Instrument eine zentrale Rolle. Auch deshalb freuen wir uns sehr, dass Corecass im Rahmen von Bells Echo Interim ihre neueste Musik präsentieren wird.

Bells Echo befasst sich seit seiner ersten Ausgabe im Jahr 2015 mit den Synergien zwischen zeitgenössischer experimenteller Musik, Performance, visueller Kunst und historischer Architektur.

Somit sollen außergewöhnliche Räumlichkeiten mit ihren akustischen Besonderheiten als Instrument fungieren und neu kontextualisiert werden. Dabei spielen nicht nur Dimension und akustische Beschaffenheit des Raumes eine Rolle, sondern auch sein historischer und geistlicher Aspekt. Der Ort agiert hier als Stellvertreter für den Menschen des Okzidents und seine Kulturgeschichte.

In seiner Funktion als Begegnungsstätte wird der Veranstaltungsort zum Ort der spirituellen Kontemplation auf einer musikalisch- visuellen Meta-Ebene. Bei Bells Echo besteht der Versuch, durch künstlerische Arbeiten Schnittstellen zwischen Lehren der Vergangenheit, Konflikten der Gegenwart und Ängsten der Zukunft zu schaffen.

Nachdem im Laufe der Jahre vier erfolgreiche und viel beachtete Ausgaben des Bells Echo stattfinden konnten, waren auch für die Konzertreihe und alle Mitwirkenden die vergangenen zwei Jahre geprägt von Unsicherheiten und Herausforderungen. Veranstaltungen wurden geplant und wieder abgesagt und es bestand mehr als nur einmal die Gefahr eine solche Veranstaltung in Zukunft nicht noch einmal ausrichten zu können.

Umso größer ist die Freude auf diese Interimsversion des Bells Echo, die wieder einmal musikalisch, wie auch visuell, vollkommen neue Wege beschreitet. Dabei bietet die Schaubühne Lindenfels mit ihrem interdisziplinären Gesamtkonzept und dem verträumten Retro-Charme eines altehrwürdigen Ballhauses die ideale Räumlichkeit diese künstlerischen Ansprüchen umzusetzen.

Mit Hannah Grünewald aus Nürnberg wird zudem zusammen mit GenPi erstmals ein externer Visual Artist die visuelle Gestaltung des übernehmen.

Freut euch mit uns auf einen unvergesslichen Abend voll experimenteller Musik, visueller Kunst und mitreißenden Performances!

#corecass #orgelmusik #pipeorgan #filmmusik #audiovisuell #klanglandschaften #bellsecho #klaviermusik #ambient #soundtrack #benfrost #darksoundtrack

Datum

04.11.2022

Uhrzeit

19:00
Schaubühne Lindenfels, Leipzig

Bells Echo kehrt mit Bells Echo Interim fulminant zurück.

Act I – Ben Frost
Act II – Moritz Fasbender
Act III – Corecass

Der australische Musiker Ben Frost lebt und arbeitet in Island. Die Einzigartigkeit der Insel dient Frost immer wieder als Inspiration für seine Arbeiten, welche Ben Frost seit 2003 in nunmehr sieben Alben veröffentlicht hat. Des Weiteren komponierte er gemeinsam mit Daniel Bjarnson das Stück Music for Solaris, inspiriert von Stanislaw Lems ikonischer Erzählung und der Verfilmung ebendieser durch Andrej Tarkowski. Neben diversen Filmmusiken komponierte Frost außerdem den Original Score der 2017 erstmalig ausgestrahlten Netflix-Serie Dark. Wir sind bereits seit einigen Jahren im Kontakt mit Ben Frost und freuen uns ausgesprochen, ihn nach zwei kulturell entbehrungsreichen Jahren endlich im Rahmen von Bells Echo Interim begrüßen zu dürfen.

http://ethermachines.com/

Moritz Fasbender ist eines der zahlreichen Pseudonyme der Komponistin und Pianistin Friederike Bernhardt. Ihre Musik bewegt sich außerhalb gängiger Genrebezeichnungen und verwebt auf eindrucksvolle Weise Klavier und Elektronik. Neben zahlreichen Arbeiten für verschiedene Theaterhäuser, wie unter anderem das Wiener Burgtheater, das Berliner Ensemble oder das Münchner Residenztheater komponiert sie für die Band Beyond w/ Bernhardt und das Berliner LAWBF-Kollektiv, ist Pianistin des Klaviertrios ION und veröffentlichte zuletzt bei der Deutschen Grammophon und dem Leiter Verlag. Ihr Debütalbum „13 Rabbits“ erschien kürzlich in einer exklusiven Vinyl-Auflage über das traditionsreiche Berliner Kulturkaufhaus Dussmann.

Corecass ist das künstlerische Alter Ego der Hamburger Komponistin Elinor Lüdde. In ihrer Musik fusioniert sie natürliche Timbres etwa der Harfe, Stimme oder des Akkordeons mit Sound Field Recordings, und digitaler sowie analoger Klanggestaltung. Ihre bisherigen Veröffentlichungen bewegen sich dabei zwischen düster elegischer Cineastik und Genregrenzen sprengender Vermengung elektronischer und manueller Klänge.
Ihre jüngste Veröffentlichung „Void“ erschien im November 2020 beim Label Golden Antenna. Die treibende Komponente des Albums ist hier die Kirchenorgel. Auch bei Bells Echo I & II spielte dieses Instrument eine zentrale Rolle. Auch deshalb freuen wir uns sehr, dass Corecass im Rahmen von Bells Echo Interim ihre neueste Musik präsentieren wird.

Bells Echo befasst sich seit seiner ersten Ausgabe im Jahr 2015 mit den Synergien zwischen zeitgenössischer experimenteller Musik, Performance, visueller Kunst und historischer Architektur.

Somit sollen außergewöhnliche Räumlichkeiten mit ihren akustischen Besonderheiten als Instrument fungieren und neu kontextualisiert werden. Dabei spielen nicht nur Dimension und akustische Beschaffenheit des Raumes eine Rolle, sondern auch sein historischer und geistlicher Aspekt. Der Ort agiert hier als Stellvertreter für den Menschen des Okzidents und seine Kulturgeschichte.

In seiner Funktion als Begegnungsstätte wird der Veranstaltungsort zum Ort der spirituellen Kontemplation auf einer musikalisch- visuellen Meta-Ebene. Bei Bells Echo besteht der Versuch, durch künstlerische Arbeiten Schnittstellen zwischen Lehren der Vergangenheit, Konflikten der Gegenwart und Ängsten der Zukunft zu schaffen.

Nachdem im Laufe der Jahre vier erfolgreiche und viel beachtete Ausgaben des Bells Echo stattfinden konnten, waren auch für die Konzertreihe und alle Mitwirkenden die vergangenen zwei Jahre geprägt von Unsicherheiten und Herausforderungen. Veranstaltungen wurden geplant und wieder abgesagt und es bestand mehr als nur einmal die Gefahr eine solche Veranstaltung in Zukunft nicht noch einmal ausrichten zu können.

Umso größer ist die Freude auf diese Interimsversion des Bells Echo, die wieder einmal musikalisch, wie auch visuell, vollkommen neue Wege beschreitet. Dabei bietet die Schaubühne Lindenfels mit ihrem interdisziplinären Gesamtkonzept und dem verträumten Retro-Charme eines altehrwürdigen Ballhauses die ideale Räumlichkeit diese künstlerischen Ansprüchen umzusetzen.

Mit Hannah Grünewald aus Nürnberg wird zudem zusammen mit GenPi erstmals ein externer Visual Artist die visuelle Gestaltung des übernehmen.

Freut euch mit uns auf einen unvergesslichen Abend voll experimenteller Musik, visueller Kunst und mitreißenden Performances!

#corecass #orgelmusik #pipeorgan #filmmusik #audiovisuell #klanglandschaften #bellsecho #klaviermusik #ambient #soundtrack #benfrost #darksoundtrack

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